Vesimentor fertigt Kunst­stoff­bau­teile und veredelt sie durch Vaku­um­me­tal­li­sie­rung zu reflek­tie­renden oder dekorativen Oberflächen.

Reflektierende Kunststoffbauteile in einer Vakuummetallisierungsanlage montiert.

Vaku­um­me­tal­li­sie­rung von Kunststoff

Die Oberfläche kontrollieren.Das Bauteil vervoll­stän­digen.

Kunststoffbauteile und Vakuummetallisierung werden als ein Fertigungsweg betrachtet — vom Substrat und der Geometrie bis zu Erscheinungsbild, Schutz und Endmontage.

PROZESS ANSEHEN
  • Geformte SubstrateTeil und Oberfläche gemeinsam entwickelt
  • MetallschichtAuf das vorbereitete Bauteil aufgebracht
  • Reflektierend/dekorativErschei­nungs­bild für das Projekt festgelegt
  • Ein LieferumfangFormgebung, Veredelung und Montage

Die Oberfläche beginnt beim Teil

Substrat und Oberflächegemeinsam gestalten.

Das Endergebnis hängt von mehr als dem Beschichtungsschritt ab. Substratmaterial, Formteilgeometrie, sichtbare Flächen, Vorbehandlung und die vorgesehene Umgebung müssen als ein System betrachtet werden.

  • Substrat

    Werkstoff und Formteiloberfläche

  • Geometrie

    Kanten, Vertiefungen und Präsentation

  • Optik

    Reflektierendes oder dekoratives Ziel

  • Verwen­dungs­zweck

    Umgebung und Handhabung

Rundes Kunststoffbauteil als Rohteil, metallisierter Reflektor und fertiges Teil.

Oberflächenausführung und Teilegröße werden für das jeweilige Projekt auf Machbarkeit geprüft.

Der Metal­li­sie­rungs­pro­zess

Vom Formteil zur fertigen Oberfläche.

  1. 01

    Definieren

    Bereiche, Erschei­nungs­bild und Anforderungen

  2. 02

    Formen

    Substrat und Geometrie vorbereitet

  3. 03

    Vorbereiten

    Ober­flä­chenweg für das Teil ausgewählt

  4. 04

    Metallisieren

    Metallschicht unter Vakuum aufgebracht

  5. 05

    Schützen

    Oberfläche für die Anwendung gewählt

  6. 06

    Prüfen

    Erschei­nungs­bild und vereinbarte Kriterien geprüft

Der genaue Prozessweg und die Abnah­me­kri­te­rien werden entsprechend dem Bauteil und seinem Verwen­dungs­zweck festgelegt.

ANFORDERUNGEN AN OBERFLÄCHE & OPTIK

Festlegen, was das fertigeTeil erfüllen muss.

Klare Angaben helfen, den geeigneten Fertigungsweg und die Bereiche mit besonderem Prüfbedarf festzulegen.

  • Beschich­tungs­zonen

    Zu metallisierende Flächen und freizuhaltende Bereiche kennzeichnen.

  • REFERENZBILD

    Bei kritischer visueller Übereinstimmung ein Muster bereitstellen.

  • Substrat­ma­te­rial

    Falls bekannt, den genauen Werkstofftyp angeben.

  • Bauteil­geo­me­trie

    Vertiefungen, Kanten, Abdeckung und Handhabung prüfen.

  • Einsatz­um­ge­bung

    Temperatur, Chemikalien, Verschleiß und Umgebungseinflüsse beschreiben.

  • Abnah­me­kri­te­rien

    Erscheinungsbild und funktionale Anforderungen abstimmen.

Ein reflektierendes Erscheinungsbild allein definiert weder Haltbarkeit noch Funktionsleistung. Die erforderlichen Eigenschaften müssen projektbezogen festgelegt und geprüft werden.

Metallisierte Leuchtenkomponenten auf einem Produktionsgestell im Vesimentor-Werk.

Reale Teile. Kontrollierte Anforderungen.

Reflek­tie­rende Oberflächen fürtechnische Bauteile.

Metallisierte Bauteile werden hinsichtlich Substratzustand, Geometrie, Erscheinungsbild und Handhabung nach der Beschichtung geprüft. Produktions- und Prüfanforderungen werden anhand der Projektspezifikation vereinbart.

  • Sichtbare Flächen

    Bereiche mit optischer Priorität festlegen

  • Bestücken & Handhabung

    Kontakt- und Auflagepunkte berücksichtigen

  • Gleich­mä­ßig­keit

    Vereinbarte Referenz und Kriterien verwenden

  • Nach­be­a­r­bei­tung

    Montage und Verpackung planen

Die gesamte Anwendung prüfen

Das Erschei­nungs­bildist nur ein Teilaspekt.

Wenn die Oberfläche zusätzlich eine technische Funktion hat, beschreiben Sie die vorgesehene Funktion und die Einsatzbedingungen. Vesimentor kann dann das vorgeschlagene Substrat, die Geometrie, den Metallisierungsweg und etwaige nachfolgende Arbeitsschritte prüfen.

  • Dekoratives Erschei­nungs­bild

    Farbe, Reflexionsgrad und visuelle Referenz.

  • Reflek­tor­geo­me­trie

    Optische Form und Präsentationsflächen, wie vom Bauteil vorgegeben.

  • Umgebung

    Temperatur, Chemikalien, Reinigung, Verschleiß und Umgebungseinflüsse.

  • Monta­geschnitt­stellen

    Bereiche, die berühren, verbinden, abdichten oder unbeschichtet bleiben.

Die Eignung eines Beschichtungssystems darf nicht allein aus dem Erscheinungsbild abgeleitet werden. Leistungsanforderungen erfordern eine projektspezifische Definition und Validierung.

Ein zusam­men­hän­gender Fertigungsweg

Vor und nach derMetal­li­sie­rung planen.

Ein metallisiertes Bauteil kann zusätzlich Formgebung, Bearbeitung, Abdichtung, Fügen oder Montage erfordern. Geben Sie den vollständigen Umfang bereits bei der Anfrage an, damit Werkstoffe, Oberflächen und Fügestellen gemeinsam geprüft werden können.

  • Spritzguss

    Substrat und Bauteilgeometrie für das Teil entwickelt.

  • Vakuummetallisierung

    Oberflächenweg für das freigegebene Teil festgelegt.

  • Bearbeitung

    Nachbearbeitung, sofern die vereinbarte Geometrie dies erfordert.

  • Abdichten & Fügen

    FIPFG, Verguss oder Ultraschallschweißen, sofern geeignet.

  • Montage & Verpackung

    Endbearbeitung und Schutz im vereinbarten Umfang.

Unterlagen für die Prüfung

Mit Teil, Oberflächeund Einsatz­be­din­gungen beginnen.

Teil- & Ober­flä­chen­daten

  • 2D-Zeichnung und 3D-Modell
  • Substratmaterial und Werkstofftyp
  • Zu metallisierende Bereiche
  • Bereiche ohne Beschichtung
  • Referenzmuster oder Erscheinungsbild-Ziel

Projek­tan­for­de­rungen

  • Verwendungszweck und Einsatzumgebung
  • Erwartete Jahresmenge
  • Abnahmekriterien für das Erscheinungsbild
  • Erforderliche Beschichtungsleistung
  • Umfang von Montage und Verpackung

ISO 9001ISO 14001AQAP 2110

Vaku­um­me­tal­li­sie­rungFragen

Ein Teil oder eine Oberfläche im Sinn?

Zeichnung und Anforderungen an das Erschei­nungs­bild senden.

Teilen Sie die Teilezeichnung, das Substratmaterial, die erwartete Menge und die Erscheinungsbild-Referenz mit. Geben Sie die zu metallisierenden Bereiche, Funktionsflächen sowie etwaige Umgebungs- oder Beschichtungsanforderungen an.

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B2B-ANGE­BOTS­AN­FRAGE

Beschreiben Sie, was gefertigt werden soll.

Laden Sie Zeichnung oder Modell hoch und ergänzen Sie die wichtigsten Anforderungen.

PDF, DWG, DXF, STEP, IGS, STL oder ZIP · insgesamt maximal 50 MB

Ihre Dateien werden ausschließlich zur Bewertung dieser Fertigungsanfrage verwendet.