Kunst­stoff­tei­le­fer­ti­gung kombiniert mit robo­ter­do­sierter FIPFG-Schaum­dich­tung bei Vesimentor.

Roboter-Dosierkopf trägt eine Schaumdichtung direkt auf ein Kunststoffgehäuse auf.

FIPFG-Schaum­dich­tung & Elek­tro­nik­ver­guss

Fuge abdichten.Baugruppe schützen.

Roboterdosierte FIPFG-Schaumdichtungen für Gehäuse — geprüft anhand von Dichtraupe, Verbindungsgeometrie, Kompression, Verschlussanordnung und der geforderten Gehäuseleistung.

VERBINDUNG PRÜFEN
  • Direkt aufgetragenSchaum­dich­tung auf das Bauteil dosiert
  • Roboter­dosierungDichtraupe gemeinsam mit dem Bauteil geprüft
  • Komplettes GehäuseVerbindung, Verschluss und Schnitt­stellen gemeinsam betrachtet
  • Ein LieferumfangFormgebung, Abdichtung und Montage

Die Dichtung ist Teil des Gehäuses

Gestalten Sie die Verbindung als Gesamtsystem.

Das Abdichtungsergebnis hängt vom Zusammenspiel von Gehäuse, Dichtung, Kontaktfläche und Verschluss ab. Dichtungsraupe, Material, Verpressung und Einsatzumgebung müssen daher als vollständige Verbindung betrachtet werden.

  • Dichtraupe

    Durchgehender Verlauf und Übergänge

  • Fügegeometrie

    Auflageflächen und verfügbarer Platz

  • Kompression

    Wird von der montierten Verbindung bestimmt

  • Betriebs­be­din­gungen

    Umgebung für die Anwendung definiert

Schwarze FIPFG-Dichtraupen auf mehreren grauen Kunststoffgehäusen.

Machbarkeit von Dichtung und Bauteil wird für das jeweilige Projekt bestätigt.

Gestaltung der Dicht­ver­bin­dung

Die Zeichnung muss festlegen,wie das Gehäuse schließt.

Stellen Sie die vollständigen Angaben zu Verbindung und Gegenstück bereit, damit der vorgeschlagene Verlauf der Dichtraupe geprüft werden kann.

  • Dichtraupe

    Markieren Sie den gesamten Verlauf, Ecken, Start- und Übergangspunkte.

  • Auflagefläche

    Definieren Sie die Fläche, auf der die Dichtung aufliegt.

  • Gegenstück

    Stellen Sie die Geometrie von Deckel und Kontaktfläche bereit.

  • Verschlus­s­an­ord­nung

    Zeigen Sie Befestigungselemente, Clips und Auflagepunkte.

  • Kritische Schnitt­stellen

    Identifizieren Sie Öffnungen, Einleger und kreuzende Merkmale.

  • Umgebung

    Geben Sie Temperatur, Chemikalien, Reinigung und Belastung an.

Eine Dichtung kann ein Gehäuse oder einen Verschluss, der nicht für das geforderte Ergebnis ausgelegt ist, nicht ausgleichen.

Kontrol­lierter Ablauf

Von den Gehäusedaten zur fertigen Dichtung.

  1. 01

    Definieren

    Schutzziel und Betriebs­be­din­gungen

  2. 02

    Prüfen

    Gehäuse, Dichtraupe und Gegenstück

  3. 03

    Vorbereiten

    Bauteil und Prozessablauf abgestimmt

  4. 04

    Dosieren

    Schaum­dich­tung auf das Bauteil aufgetragen

  5. 05

    Freigeben

    Muster anhand vereinbarter Kriterien geprüft

  6. 06

    Fertig­stellen

    Umfang für Montage und Verifizierung festgelegt

Anforderungen an Material, Prozess und Prüfung werden projekt­s­pe­zi­fisch festgelegt.

Gehäuseschutz

Die Schutzklasse giltfür die gesamte Baugruppe.

Eine Schutzklasse gilt für das fertige Gehäuse, nicht nur für die Dichtung oder den Dosiervorgang. Gehäuse, Deckel, Kompression der Dichtung, Befestigungselemente, Öffnungen und Schnittstellen beeinflussen gemeinsam das Ergebnis.

Enclosure joint cross-sectionHousing and mating cover joined by fasteners with a gasket path between them. Callouts mark the housing, mating cover, gasket path, compression, fasteners and openings and interfaces.HOUSINGGASKET PATHFASTENERSMATING COVERCOMPRESSIONOPENINGS &INTERFACES
  • Gehäuse
  • Gegendeckel
  • Dichtraupe
  • Kompression
  • Befestigung
  • Öffnungen & Schnittstellen

Die geforderte Schutzklasse muss an der fertigen Baugruppe unter den festgelegten Bedingungen nachgewiesen werden.

Zwei unter­schied­liche Verfahren

Schaum­dich­tung und Vergusslösen unter­schied­liche Aufgaben.

FIPFG-Schaumdichtung

Roboterdosierter Schaum folgt einer definierten Dichtraupe auf dem Gehäuse und bildet eine komprimierbare Dichtung für die montierte Verbindung.

  • Entlang einer Dichtraupe aufgetragen
  • Funktioniert mit dem Gegenstück
  • Die Kompression entsteht in der geschlossenen Baugruppe

Elek­tro­nik­ver­guss

Verguss oder Verkapselung füllt einen definierten Bereich um ausgewählte Bauteile. Vergussmasse, Layout, Tiefe und Betriebsbedingungen müssen gesondert geprüft werden.

  • Definierter Verkapselungsbereich
  • Bauteil-Layout und Abstände
  • Vergussmasse-Anforderungen für die Anwendung festgelegt

Verguss ist nicht dasselbe Verfahren wie FIPFG-Schaumdichtung. Anforderungen und Abnahmekriterien müssen gesondert festgelegt werden.

Nahaufnahme roboterdosierter Dichtraupen auf Kunststoffgehäusen.

Direkt auf das Bauteil aufgetragen

Die Dichtung folgt dem Bauteil.

Die Roboterdosierung erlaubt es, die Dichtraupe der Gehäusegeometrie folgen zu lassen. Ecken, Übergänge, Start- und Endbereiche sowie benachbarte Merkmale müssen trotzdem gemeinsam mit dem Bauteil geprüft werden.

  • Raupen­kon­ti­nu­ität

    Prüfen Sie die gesamte Dichtraupe

  • Ecken & Übergänge

    Beurteilen Sie enge Radien und Übergänge.

  • Bauteillage

    Unterstützung und wiederholbare Positionierung

  • Handhabung

    Schützen Sie die Dichtung vor der Montage

Formgebung, Abdichtung und Montage

Das gesamte Gehäusevon Anfang an planen.

Werden Gehäuse, Dichtung und nachgelagerte Prozesse gemeinsam betrachtet, lassen sich Schnittstellen bereits vor der Serienproduktion prüfen.

  • Kunststoff-Formgebung

    Gehäusematerial und -geometrie für das Bauteil entwickelt.

  • Bearbeitung

    Nachbearbeitung, sofern die vereinbarte Geometrie dies erfordert.

  • FIPFG-Dichtung

    Dichtraupe auf das freigegebene Gehäuse aufgetragen.

  • Verguss oder Fügen

    Trennen Sie nachgelagerte Leistungen, wo sinnvoll.

  • Montage & Verpackung

    Fertigstellung im vereinbarten Projektumfang.

Unterlagen für die Prüfung

Mit Gehäuse und Verbindungsowie dem geforderten Ergebnis beginnen.

Bauteil- & Verbin­dungs­daten

  • 2D-Zeichnung und 3D-Modell
  • Materialien von Gehäuse und Gegenstück
  • Vollständige Dichtraupe
  • Verbindung und Verschlussanordnung
  • Kritische Öffnungen und Schnittstellen

Projek­tan­for­de­rungen

  • Einsatz­um­ge­bung
  • Angestrebter Gehäuseschutz
  • Erwartete Jahresmenge
  • Erforderliche Musterprüfungen
  • Umfang für Montage, Prüfung und Verpackung

Geben Sie bei Anfragen zum Verguss das Bauteil-Layout, den Verkapselungsbereich und die Vergussmasse-Anforderungen an.

  • ISO 9001
  • ISO 14001
  • AQAP 2110

FIPFG & VergussFragen

Sie planen ein Gehäuse- oder Dich­tungs­pro­jekt?

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Teilen Sie die Gehäusezeichnung, das Gegenstück, die Dichtraupe, die Verschlussdetails, die Betriebsumgebung und die angestrebte Schutzklasse mit. Geben Sie für den Verguss zusätzlich das Bauteil-Layout und die Vergussmasse-Anforderungen an.

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B2B-ANGE­BOTS­AN­FRAGE

Beschreiben Sie, was gefertigt werden soll.

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